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HGON – Arbeitskreis Wetterau lädt ein

Am Dienstag, 28. August 2018 lädt der Arbeitskreis der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz zu einer Exkursion „Waldnaturschutz in der Revierpraxis“ mit dem Förster Reinhard Käther ein. Treffpunkt ist um 18 Uhr am Waldeingang Welschbach in Bingenheim.

Reinhard Käther ist der zuständige Revierförster u.a. für den Wald bei Echzell und wird uns vor Ort über die Arbeit im Wald informieren.

Gäste sind herzlich willkommen. Für Ortsunkundige eine Skizze mit dem Treffpunkt am Ende des Beitrages.

Hessen ist das Bundesland mit dem höchsten Waldanteil in Deutschland. 40 % des Waldes ist von Buchen, 14 % von Eichen geprägt. Hessen trägt damit besondere Verantwortung für den Schutz von Tieren und Pflanzen mitteleuropäischer Laubwälder. Knapp 40 % des hessischen Waldes befinden sich in Landeseigentum. Seit Mitte der 1960er Jahre streiten Staatsforstverwaltung und HGON um den Naturschutz im Wald. Damit verbunden sind Stichworte wie Altholzinsel-Programm, Waldbiotopkartierung, Ausweisung von Waldnaturschutzgebieten, Nutzungsverzicht in Naturschutzgebieten, Einführung der naturgemäßen Waldwirtschaft.

Wichtig ist die Erholung jener Arten, die auf Bäume jenseits der Hiebreife angewiesen sind. Das trifft auf Schwarzspecht, Raufußkauz und Hohltaube ebenso zu wie auf Wespenbussard und Schwarzstorch. Es gilt aber auch für Pilze, Moose und Flechten. Sie alle sind abhängig von Baumphasen, die zwar den Großteil eines Baumlebens ausmachen, im Wirtschaftswald aber lange nicht geduldet wurden und auch heute noch völlig unterrepräsentiert sind.


Treffpunkt 20180828.pdf


„Vergangene Zeiten in Bingenheim“ – so der Titel eines Kalenders, den der Arbeitskreis für 2019 hat herstellen lassen. Einschließlich des Titelblattes enthält der Kalender 13 Fotos, die einen Einblick in die Bingenheimer Geschichte geben. Wir bedanken uns für die Zurverfügungstellung der Fotos.

Im Rahmen des VdK-Gesundheitstages am 8. September kann der Kalender für 8 €uro käuflich erworben werden (auch beim 1. Vorsitzenden Tiefenbach oder beim Schatzmeister G. Loth).



2018 war ein Rekordjahr: 101 Brutpaare waren es im Wetteraukreis. Mit schätzungsweise 200 Jungstörchen (genaue Zahl ist noch nicht bekannt).

Udo Seum hat in diesem Jahr 58 Jungstörche im Horlofftal beringt! Durch ein Unwetter im Kreis Gießen sind in über 15 Nestern die Jungstörche ums Leben gekommen.

 

"Stolzer Altvogel" auf Futtersuche


Die Jungvögel putzen sich -für die anstehende, lange Reise


Die Datenschutzgrundverordnung hat natürlich auch Auswirkungen auf die Gestaltung dieser Homepage. Siehe hierzu auch "Datenschutzerklärung". Insbesondere für die Beiträge des "Arbeitskreises Bingenheimer Geschichte" wird es bei der Veröffentlichung von Daten Einschränkungen geben müssen. So werden auf der Seite "Bingenheim_Scan" keine neuen, aktuellen Fotos veröffentlicht. Viele Beiträge im Naturschutz werden nur noch mit Fotos veröffentlicht, auf denen keine Personen zu sehen sind. Es wird eine spannende "Datenschutz-Zeit". Wer was darf, wird sich erst noch klären müssen.


Der in Echzell geborene und jetzt in Frankfurt lebende Heinrich Mimberg, hat am 6. März vor zahlreichen Besuchern einen Vortrag zur „Postgeschichte Bingenheim“ gehalten. Es war eine Gemeinschaftsveranstaltung des VdK Bingenheim und des Arbeitskreises Geschichte. Eckpunkte des Vortrages waren Postgeschichte Bingenheim, Postversorgung über Echzell, Poststelle Bingenheim ab 1879, der Bahnverkehr und Ansichtskarten.





Das Forstamt hatte auch in diesem Jahr zur Pflegeplanbesprechung eingeladen. Walter Schmidt stellte die Planungen für 2018 vor. Gleichzeitig informierte er über die 2017 umgesetzten Maßnahmen. Näheres unter: http://www.naturschutzgebiete-wetterau.de/42901/414201.html



Der 2009 angelegte Tümpel wurde vergrößert und ein weiterer Tümpel neu gebaut. Alles für Laubfrosch und Co.! Gebüsch entfernt, Kopfweiden gepflegt.



Grundstück NABU-Gruppe Bingenheim; Planung JT; Ausführung und Finanzierung Forstamt Nidda (Walter Schmidt). Die Erde wird noch abgefahren. Beim Bau war es zu nass!


Der Auenverbund Wetterau ist einer der Hotspots der biologischen Artenvielfalt in Hessen. Damit das auch so bleibt, haben die drei Landkreise Wetterau, Gießen und Main-Kinzig jetzt einen Projektvorschlag für die Weiterentwicklung des Auenverbundes vorgestellt und in Wiesbaden zur Förderung eingereicht.

 

 WZ_20171212
 Pressebericht Wetterauer Zeitung vom 12. Dezember 2017



Obrovacer Kirche - dort heirateten meine "Tiefenbach-Vorfahren" - wurden getauft und gingen zur Kommunion! Die Kirche ist dem Verfall preisgegeben! Sie wird nicht mehr benötigt.

- Reisebericht 2018 unter: http://www.josef-tiefenbach.de/294901/420501.html




Mehr unter: http://www.naturschutzgebiete-wetterau.de/42901/395401.html










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Uns findet Ihr unter "My Family":

http://www.bingenheim.info/77301/home.html


Stand: 21.08.2018