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In 2014 gab es wieder Nachwuchs im Wetteraukreis. Walter Schmidt vom Forstamt hatte die Ankunft der Störche bestätigt und auch bei einer späteren Kontrolle je 3 Jungvögel auf den Horsten gezählt. Im Juni wurden die Jungstörche eines Horstes beringt. Einer der beringten Vögel hielt sich später südlich von Marburg auf.

Die nachfolgenden Fotos wurden freundlicherweise von Alfred Müller zur Verfügung gestellt.






Zum Schutz der Schwarzstorch - Nester hat das Forstamt Nidda Baummanschette anbringen lassen. Dadurch soll der Verlust von Gelege bzw. Jungstörchen durch Waschbär und Co. verhindert werden. Die Fotos hat Ulla Heckert zur Verfügung gestellt.













Vermutet hatten wir es schon lange: der Schwarzstorch könnte auch im Wetteraukreis brüten.

Gewissheit haben wir seit 2008!

Maßnahmen für den Schwarzstorch: Bau eines "Ersatzhorstes" auf einer Eiche (das vorhandene Nest befindert sich auf einem starken Seitenast einer Buche. Es besteht die Gefahr, dass der Ast durch die Schwere des Nestes abbricht. Der Schwarzstorch könnte "umziehen"). Die Maßnahme wurde von der Staatlichen Vogelschutzwarte veranslasst (2009). 2011 wurden "Nahrungsbiotope" gebaut. Im Gemeindewald Kefenrod und im Staatswald Büdingen. Die Mittel wurden von der Oberen Natursschutzbehörde Darmstadt (Artenschutzmittel) und von Hessen-Forst (Mittel für Arten- und Biotopschutz) bereitgestellt.


Nahrungsbiotop im Staatswald Büdingen


Nahrungsbiotop im Gemeindewald Kefenrod.









Jungstörche