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15 Helfer pflegten 28 Kopfweiden am Flutbach am Ortsrand von Bingenheim (zwischen Bohlenwiese und Kuhweid). Auftraggeber war das Forstamt Nidda.











Über 500 Kopfweiden stehen in den Gemeinden Echzell und Reichelsheim. Kopfweiden zählen zu den typischen Charakterbäumender Aue. Um dem frühen Absterben Einhalt zu gebieten, müssen Kopfweiden einem permanenten Pflegeschnitt unterzogen werden, ansonsten werden sie schnell kopflastig und brechen auseinander. Um dem einen Riegel vorzuschieben, nehmen die „Aktiven“ der Bingenheimer NABU-Gruppe einen fachgerechten Pflegeschnitt an den Bäumen vor. Von den allesamt ausgewiesenen Fachleuten in Sachen Natur- und Umweltschutz wird neben profunden Kenntnissen auch ein Höchstmaß guten Willens für das uneigennützige ehrenamtliche Engagement verlangt. Die Pflegearbeiten wurden finanziell durch das Forstamt Nidda unterstützt. Dafür standen Mittel für Pflegearbeiten in Flora-Fauna-Habitat- (FFH) und Vogelschutzgebieten (VSG) zur Verfügung. Fotos: Wolfgang Ahrens und JT














Im vergangenen Jahr hatte ein Storchenpaar auf einer Pappel ein Nest gebaut. Ein Sturm brachte das Nest mit Jungen zum Absturz. Jetzt versuchte wieder ein Storch auf einer Pappel ein Nest zu errichten. Aber die Voraussetzungen waren nicht günstig. Alle Bemühungen führten nicht zum Erfolg. Die NABU-Gruppe Bingenheim baute ein Nest und Udo Seum organisierte bei der OVAG einen Mast. Die OVAG mit dem bewährten Team war natürlich zur Stelle, um das Nest aufzustellen. Schon nach zwei Tagen nahmen die Störche das Angebot an. Bleibt zu hoffen, dass es zum Bruterfolg kommt.